onkia Veronika Kilcher

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Interview Fabienne B.

Wie bist du zu Sketchnotes gekommen?

Nach einem Mountainbike Wochenende im Südtirol wollte ich meinen Kindern ein Bilderbuch nach Hause bringen. Doch dann habe ich das Sketchnote Buch von Nadine Rossa entdeckt. Dies hat mich sofort gepackt und ich habe das Buch noch im Stau auf dem Nachhauseweg verschlungen. Durch dieses Buch hat sich mein Leben ziemlich verändert. Ich habe eine neue Leidenschaft entdeckt und von da an wohl kaum einen Tag verbracht, ohne einen Stift in die Hand zu nehmen und damit kreativ zu sein. Auch wenn es nur der Einkaufszettel ist, der plötzlich ganz anders aussah.

Warum trittst du an der SPC als Speakerinnen auf?

Letztes Jahr war ich leider verhindert und musste absagen. Daher freue ich mich umso mehr, dass ich dieses Jahr dabei sein kann.
Ich liebe es, meine Begeisterung für Sketchnotes weiterzugeben und meine Kursteilnehmer damit anzustecken. Ich hoffe, dass auch dein Leben durch Sketchnotes etwas auf den Kopf gestellt und dadurch noch bunter wird.

Was erwartest du von der SPC?

Ich freue mich riesig darauf, mich mit neuen Leuten auszutauschen und sich gegenseitig zu inspirieren. Ich bin überzeugt, dass der Anlass auch für mich eine grosse Bereicherung wird. Schon so oft durfte ich von der ganzen Kreativcommunity profitieren. Dass ich als Speaker dabei sein kann, gibt mir die Möglichkeit etwas zurückzugeben.
Gewisse Aspekte aus dem Bullet Journal wende ich selbst auch an. Ich benötige es allerdings mehr dafür meine ToDo’s zu organisieren und ergänze es mit allem Möglichen. Daher nenne ich es auch «mein Chaosbuch». Wer weiss, vielleicht schaffe ich es ja, durch eure Inspiration und Tipps, mehr Ordnung in mein Chaosbuch zu bringen.

Was dürfen die Teilnehmer an deinem Vortrag/Workshop erwarten?

In meinem Workshop erlernt ihr die Basis von Sketchnotes. Weiter zeige ich dir spezielle Grafikelemente und Symbole, welche du zur Anreicherung in deinem Bullet Journal verwenden kannst.

Was sind deine Lieblingsprodukte im Zusammenhang mit Sketchnotes?

Zum Erstellen von Sketchnotes verwende ich am liebsten Pigmentliner (meistens 0.3) sowie Brush Pens in zwei harmonierenden Farben, ergänzt mit einem grauen Brush Pen. Am liebsten mache ich meine Sketchnotes in ein A5 Notizbuch (dotted mit 120g Seiten).

Gibt es Bücher, die du zum Thema Sketchnotes empfehlen kannst?

Natürlich kann ich das Buch von Nadine Rossa sehr empfehlen, welches bei mir so viel verändert hat. Zu meinen Favoriten gehören auch die Sketchnote Starterhilfe von Tanja Wehr sowie das Sketchnote Handbuch von Mike Rhode.

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Interview Myriam

Wie bist du zum Brushlettering gekommen?

Angefangen hat alles kurz nach Mitternach am 30. Dezember 2015. Nachdem mein ganzer Feed voller Lettering Inspiration war, da ich für einen meiner Kurse während dem Studium einen Font designen sollte, stiess ich auf ein Video von Teela Cunningham (@everytuesday) zum Thema Brushlettering. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, hey, sowas kann ich doch auch! Also hab ich den alten Malkasten aus der Schule hervorgeholt und einen meiner Nail Art Pinsel und angefangen. Ich hatte so viel Spass, dass ich gleich am nächsten Tag losgerannt bin und die halbe Papeterie leergekauft habe. Mittlerweile habe ich mehr Lettering Material als so einige Läden und das Hobby zu einem Teil meines Berufs gemacht.

Warum tritts du an der SPC als Speakerin / Workshopleiterin auf?

Ich liebe das Unterrichten. Planning ist etwas das ich von Anfang an total faszinierend fand. Ich und mein Google Kalender sind bisher immernoch unzertrennbar, aber die Welt von Papierplanning finde ich super faszinierend und ich liebe es mich mit Leuten die die Zeit dafür finden zu unterhalten. Wenn ich die Möglichkeit habe jemandem dank einer Einführung in die Welt des Letterings zu noch schöneren Seiten zu verhelfen, bin ich sofort dabei!

Was erwartest du von der SPC?

Ich erwarte eine geballte Ladung Inspiration, neue Begegnungen und hoffentlich etwas Motivation mich vielleicht auch endlich mal an ein eigenes Bullet Journal zu wagen.

Was dürfen die Teilnehmer an deinem Workshop erwarten?

Hoffentlich eine Überraschung. Auf den ersten Blick mag Brushlettering recht einschüchternd wirken, aber eigentlich braucht man nur eine sehr überschaubare Menge Grundstriche. Brushlettering ist ein Puzzlespiel.

Welches sind die wichtigsten Produkte, die man fürs Brushlettering haben muss?

Pinselstifte! Und schönes, glattes Papier. Dann bist du ready für Brushlettering. 

Gibt es Bücher, die du zum Thema Brushlettering empfehlen kannst?

Es gibt verschiedene Bücher zum Thema. Ich persönlich empfehle immer das Internet zuerst zu durchforsten. Suche auf Instagram den Stil, der dir am besten gefällt, dann frage nach, ob die Person mit einem Buch gelernt hat (oder selbst eines geschrieben hat). Es gibt so viele Variationen und glücklicherweise mittlerweile zu fast jedem Stil ein Buch. Meine persönlichen Favoriten sind die (englischen) Bücher von Chrystal Elizabeth – Brush Lettering Made Simple und Peggy Dean - The Ultimate Brush Lettering Guide.

Buchempfehlungen:

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Interview San

Wie bist du zu Bullet Journaling gekommen?

Ich war bereits mit dem Handlettering-Virus infiziert und fand ein vorgefertigtes Bullet Journal zum Ausfüllen. Am Anfang des Buches wurde die ganze Idee erklärt, und ich fand es zuerst interessant, später sogar hilfreich, all meine vielen Pendenzen und Interessen so zu organisieren und sichtbar zu machen. Allerdings war mir das blosse Ausfüllen fertiger Tracker bald schon zu wenig kreativ und ich kaufte mir ein Buch zum Aufbau eines eigenen Journals. Mit diesem Hintergrundwissen war es kein Problem mehr, mir eine eigene Agenda nach meinen Bedürfnissen zu gestalten.

Warum tritts du an der SPC als Speakerin auf?

Letztes Jahr war ich bereits als Teilnehmerin dabei und habe die vielen kreativen Inputs sehr genossen. Wenig später lernte ich dann Veronika Kilcher an einem Treffen der Swissletternerds persönlich kennen und sie lud mich ein, an der folgenden SPC mit dabei zu sein. Ich war sofort begeistert von der Idee, an diesem tollen Event mitmachen zu dürfen.

Was erwartest du von der SPC?

Weil es letztes Mal so bereichernd war, wünsche ich mir das für die kommende SPC ebenfalls. Diesmal aber auch in dem Sinne, dass ich diejenigen Bujo-Neulinge, die meinen Workshop besuchen werden, dazu motivieren kann, ihr eigenes Journal zuhause weiterzuführen. Ausserdem freue ich mich darauf, viele kreative Köpfe kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen.

Was dürfen die Teilnehmer an deinem Workshop erwarten?

Da 90 Minuten zu kurz sind, um ein Journal fertig aufzusetzen, werde ich kurz das Prinzip erklären und Beispiele zu den Grundelementen zeigen. Danach werden wir ganz konkret in das Thema eintauchen. Tipps und Tricks zum Handlettern werden auch einfliessen. Der Kern ist jedoch, dass die Führung eines eigens gestalteten Journals jeden in genau den Bereichen des Lebens unterstützen kann, wo es nötig ist. Diesen Weg hoffe ich hier zu initiieren, und den Teilnehmern das Werkzeug dazu vorzustellen.

Was sind deine Lieblingsprodukte im Zusammenhang mit Bullet Journaling?

Ich liebe meine Brushpens heiss und habe inzwischen eine sehr grosse Sammlung. Damit die Farben nicht durchschimmern, bevorzuge ich Bücher mit etwas dickeren Seiten. So kann ich die neuen Seiten ungestört gestalten. Da ich gerne mit Farbcodes arbeite, habe ich auch verschiedene Fineliner in den entsprechenden Farben bereitliegen.

Gibt es Bücher, die du zum Thema Bullet Journaling empfehlen kannst?

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Interview Susanne

Wie bist du zum Chalkboardlettering gekommen?

Das Kreide- oder Tafel-Lettering entdeckte ich im 2014 während eines Ferienaufenthalts in Seattle, USA. Mir stachen die bunten, handbeschrifteten Tafeln sofort ins Auge. Kaum ein Restaurant, Marktstand oder Food-Truck ohne originell geletterte Tafel! Als gelernte Dekorationsgestalterin waren zudem Schriften für mich schon immer ein Gestaltungselement, sei es in aufwändig gestalteten Fotoalben, als Streetpainting auf Asphalt oder an Schaufensterscheiben…

Warum tritts du an der SPC als Speakerin / Workshopleiterin auf?

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich 2019 für Pentel eine Präsentation ihrer Brushpens und Pointliner an der SPC machen durfte, denn ich wollte sowieso unbedingt an diese Konferenz! Ich bin ich begeistert, wie viel Potenzial an der SPC zusammenkommt und wie wir uns alle gegenseitig ermutigen und inspirieren können. Ich teile mein Know-How gerne mit anderen kreativen und Lettering-begeisterten Menschen.

Was erwartest du von der SPC?

Eine Art Feuerwerk. Gegenseitiges Entzünden, Erhellen, es wird laut und bunt und es gibt Ah’s und Oh’s, ich sehe es förmlich vor mir! Die SPC ist ein Fest, man trifft sich, lernt sich neu kennen und geniesst auch die kulinarischen Verwöhnmomente…

Was dürfen die Teilnehmer an deinem Workshop erwarten?

Viele praktische Tipps, die ich mir durch jahrelanges Üben, Scheitern, Dazulernen und Weitergeben an x- Workshops angeeignet habe. Lettering hat viel mit Übung zu tun. In 90 Minuten ist Materialkunde genauso wichtig wie das eigentliche Zeichnen von Buchstaben und Schmuckelementen. Aber ich werde auch Vorlagen und Schilder zur Inspiration mitbringen.

Welches sind die wichtigsten Produkte, die man für Chalkboardlettering haben muss?

Zuverlässige Kreidemarker, je nach Vorgehensweise weisses Transferpapier, Malerabdeckband, Wandtafel- oder Pastellkreide usw. und natürlich den typisch schwarzen Untergrund wie Wand-, Schiefer-, Kunststofftafel oder ein schlicht grundiertes Holzbrett, als Alternative auch schwarzes Papier oder Fotokarton usw…

Gibt es Bücher, die du zum Thema Chalkboardlettering empfehlen kannst?

Zum Beispiel das englische Buch von Valerie Mc Keehan «The Complete Book of Chalk Lettering” vom workman.com Verlag. Als Vorlagen eignen sich aber auch viele andere Letteringbücher. Meine Favoritin ist Frau Annika mit ihrem Talent fürs Zeichnen und Illustrieren.

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Fulminanter Start

Der Ticket-Vorverkauf ist heute um 09.30 Uhr fulminant gestartet; bereits innert 2,5 Stunden waren 1/3 der Tickets (das Early-Bird-Kontingent) verkauft! Zum Vergleich: Letztes Mal dauerte es ganze 2 Monate, bis alle Early-Bird-Tickets weg waren.

Ich bin einfach nur überwältigt, glücklich und dankbar! Sogar aus dem fernen Ausland werden zwei kreative Frauen anreisen um an diesen Event dabei zu sein; was für eine Ehre!

Nachfolgend möchte ich dich über einige Veränderungen/Optimierungen orientieren, die aufgrund der zahlreichen Feedbacks vom letzten Jahr und aus eigenen Erfahrungen, sei es am Plannerday in Hamburg oder am Treffen der swissletternerds vorgenommen werden:

Zum einen dauern die Vorträge und Workshops etwas länger und die Speaker haben neu 1,5 Stunden Zeit, dich in ihr Thema einzuführen. Du wirst also länger profitieren, lernen, üben und geniessen können.

Der Workshop SoulCollage® dauert sogar zwei Stunden, denn es braucht diese Zeit, damit du zwei Bilder gestalten und "lesen" kannst. Ich habe selbst am vergangenen Sonntag das Open Atelier bei Andrea Thüler besucht und meine erste Karte erstellt:

soulcollage 02

Ich bin tief berührt von der Botschaft und der Kraft, die zu mir aus der Karte "spricht" und weiss jetzt aus erster Hand, wie sehr du dich auf diesen Workshop freuen darfst.

Zum anderen sind zwischen den Vorträgen und Workshops lange Pausen vorgesehen, damit du mehr Zeit hast dich mit altbekannten und neuen Gesichtern auszutauschen, Material zu testen und in aller Ruhe bei den anwesenden Händlern zu shoppen. Es werden aber auch "runde" Tische mit Sitzgelegenheit zur Verfügung stehen, die dir die Möglichkeit bieten, etwas im eigenen Planer zu gestalten oder dich in den Planern anderer zu verewigen.

Das haben wir auch beim #swissplannermeetupbern2019 gemacht und die Einträge sind für mich eine sehr schöne Erinnerung an dieses Treffen:

chplannermeetup

Eine Übersicht über den provisorisch geplanten Ablauf findest du auf der Webseite unter Programm. Wie du dort auch siehst, gibt es im Vergleich zur Erstausgabe mehr parallel stattfindende Workshops, denn es ist mir ein grosses Anliegen, dass pro Slot möglichst für alle etwas Interessantes dabei ist. Du wirst also eine schöne Auswahl an Möglichkeiten haben, aber natürlich auch die Qual der Wahl. Deinen Platz im gewünschten Workshop kannst du allerdings erst nächstes Jahr reservieren, sobald alle Speakerinnen bekanntgegeben, der Programmablauf steht und die Räume definitiv zugeteilt sind.

Im Moment sind dir die ersten Speakerinnen bekannt und Woche für Woche wirst du auch die weiteren Speaker und allfällige weitere Partner kennenlernen.

Willst du auf jeden Fall dabei sein und kaufst dir ein Ticket noch ohne über das Gesamtprogramm der SPC2020 im Bilde zu sein? Leider sind die Tickets aufgrund der Platzverhältnisse im Hotel Kreuz beschränkt und wie der Run auf die Early-Bird-Tickets belegt, auch sehr begehrt. Wenn du also unbedingt dabei sein möchtest, buche am besten jetzt gleich:

https://eventfrog.ch/spc2020. 

Verwende bitte bei der Buchung unbedingt eine "gute" EMail-Adresse, die du regelmässig kontrollierst, so dass du zu gegebener Zeit die Info betreffend Workshop-Reservation auf keinen Fall verpasst. 

Nun bin ich gespannt, wer wie ich, die SPC 2.0 kaum erwarten kann und sich so schnell wie möglich einen Platz sichert.

Sehen wir uns am 6.6.2020 in Bern? Ich würde mich freuen!

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